Sie wissen, dass es die richtige Entscheidung ist, doch Jira verlassen zu müssen, fühlt sich zunächst vielleicht nicht wie eine gute Nachricht an. Ähnlich wie bei einem Jobwechsel lernen Sie viel während des Prozesses und erhalten die Gelegenheit, das Bisherige nicht nur in einer anderen Umgebung neu zu gestalten, sondern es sogar zu verbessern.
OpenProject ist in vielerlei Hinsicht besser als Jira. So, jetzt ist es gesagt – und ja, das ist eine gewagte Behauptung. Für viele Organisationen machen grundlegende Unterschiede bei Datenhoheit, Open Source und Self-Hosting OpenProject schon jetzt zur besseren Wahl. Und in anderen Bereichen machen wir die Dinge bewusst anders – und, ja, oft auch besser.
Warum Sie möglicherweise von Jira wechseln müssen
Vielleicht hat Jira in Ihrer Organisation bestens funktioniert. Ihre Teams wissen, wie man es nutzt, Ihre Prozesse sind darum herum gewachsen, und Sie haben Zeit investiert, um es an Ihre Arbeitsweise anzupassen. Und dennoch suchen Sie womöglich nach einer Alternative zu Jira. Zunächst vielleicht nicht, weil Sie es wollen, sondern weil Sie es müssen.
Ein offensichtlicher Grund ist das Hosting: Atlassian hat das Ende des Lebenszyklus seiner Data-Center-Produkte für den 28. März 2029 angekündigt. Wenn Ihre Organisation ihre Projektmanagement-Software auf eigener Infrastruktur betreiben muss, ist ein Wechsel zu Jira Cloud schlicht keine Option.
Es kann noch weitere Gründe geben: Anforderungen an die Datenhoheit, eine Open Source Strategie oder weniger Abhängigkeit von einem einzelnen Softwareanbieter.
Tipp
Und ja, auch der Preis spielt eine Rolle. Die Kosten können ein weiterer Grund sein, Ihre aktuelle Wahl zu überdenken. In unserer Preisübersicht können Sie sehen, was das für Ihre Organisation bedeuten würde. Bei der Auswahl einer Projektmanagement-Software ist der Preis jedoch nur ein Aspekt der Entscheidung.
Gute Gründe zum Wechseln machen den Umstieg jedoch nicht unbedingt einfacher. Wie bei einem Jobwechsel können Sie gute Gründe haben zu gehen und sich trotzdem schwer damit tun, eine vertraute Umgebung aufzugeben. Schließlich braucht es Zeit, sich an etwas Neues zu gewöhnen.
Das Gleiche gilt für eine Softwaremigration. Es gibt Daten zu migrieren, Prozesse, die anders ablaufen, und Menschen, die Zeit brauchen, um sich darauf einzustellen. Um Ihnen den ersten Schritt zu erleichtern, führt Sie der OpenProject Jira Migrator Schritt für Schritt durch den Import Ihrer Daten aus Jira nach OpenProject.
Wenn Sie diesen Aufwand also ohnehin betreiben, lohnt es sich, darüber nachzudenken, was Sie dabei noch für Ihre Organisation gewinnen können. Wenn Sie einen ausführlicheren direkten Vergleich suchen, lesen Sie unseren Vergleich zwischen OpenProject und Jira.
OpenProject ist nicht Jira – und genau das ist der entscheidende Vorteil
Würden Sie bei einem Jobwechsel nach einer exakten Kopie Ihres alten Jobs suchen? Wahrscheinlich nicht. Es gibt Dinge, die Sie behalten möchten, aber auch Dinge, von denen Sie hoffen, dass sie besser werden. Genau dies lohnt sich auch beim Ersetzen von Jira zu bedenken.
Eine Migration von Jira zu OpenProject ist nicht immer ein Eins-zu-Eins-Prozess. Manche Konzepte lassen sich ganz natürlich übertragen, während andere einen anderen Ansatz oder eine andere Herangehensweise erfordern.
Wir entwickeln OpenProject nicht, um Jira Funktion für Funktion nachzubauen. Wir untersuchen, was Organisationen brauchen, um ihre Projekte zu managen, versuchen zu verstehen, wo bestehende Lösungen bisher unzureichend sind, und finden, wo wir können, einen besseren Weg, diese Bedürfnisse zu erfüllen.
Fragen Sie also nicht nur, was Sie ersetzen müssen. Fragen Sie sich, was Sie verbessern möchten. Genau da werden aus den Gründen, warum Sie Jira verlassen müssen, Gründe, warum Sie sich für OpenProject entscheiden wollen.
Warum Sie zu OpenProject wechseln wollen
Bisher haben wir vor allem über Gründe gesprochen, weswegen Sie sich von Jira abwenden. Betrachten wir nun die andere Seite: Was könnte Sie dazu bewegen, sich für OpenProject zu entscheiden?
Behalten Sie die Kontrolle mit Open Source und eigenem Hosting
Wenn Self-Hosting der Grund ist, warum Sie nach einer Jira-Alternative zu suchen begonnen haben, kann OpenProject Ihnen mehr bieten als nur eine vorübergehende Lösung für ein Hosting-Problem.
OpenProject ist Open Source Software unter der GNU GPLv3-Lizenz. Sie können den Quellcode einsehen, ihn verändern und OpenProject auf Ihrer eigenen Infrastruktur betreiben. Mit der Enterprise On-Premises Edition erhalten Unternehmen zudem professionellen Support, während sie ihre OpenProject-Umgebung weiterhin auf ihrer eigenen Infrastruktur betreiben.
Dadurch haben Sie nicht nur die Kontrolle darüber, wo Ihre Daten gespeichert werden, sondern auch über die Software, auf die Sie sich verlassen. Sie sind weniger von der Hosting-Strategie eines einzelnen Anbieters abhängig und können Entscheidungen auf Basis Ihrer eigenen Anforderungen treffen.
Fragen rund um die Kontrolle über Ihre Daten werden mit KI noch relevanter. Die neue Richtlinie von Atlassian zur Bereitstellung von Daten für KI trat am 17. August 2026 in Kraft, was für Unternehmen neue Fragen hinsichtlich des Ausmaßes ihrer Kontrolle über ihre Daten und der Ausrichtung ihres Softwareanbieters aufwirft.
Für Organisationen mit strengen Anforderungen hinsichtlich der Datensouveränität war dies vielleicht der Grund, der Sie zu OpenProject geführt hat. Mit OpenProject haben Sie die Möglichkeit, die Software selbst zu hosten und behalten direkte Kontrolle über Ihre Daten und Infrastruktur.
Mehr als nur Tickets und Aufgaben verwalten
Ein Produkt oder Projekt zu managen bedeutet mehr, als einzelne Tickets und Aufgaben zu verfolgen. Produktteams arbeiten mit User Stories, Epics, Fehlern, Sprints und Releases und müssen verstehen, wie diese Arbeit mit übergeordneten Initiativen zusammenhängt. Gleichzeitig müssen Organisationen Abhängigkeiten, Zeitpläne und Risiken über den Backlog eines einzelnen Teams hinaus im Blick haben.
OpenProject ist für diese umfassendere Sicht gebaut. Arbeitspakete können unterschiedliche Arten von Arbeit abbilden und sich in flexiblen Hierarchien strukturieren lassen, während Gantt-Diagramme, Meilensteine und Abhängigkeiten Planungsperspektiven rund um dieselben Daten ergänzen. Projektphasen und Phasengates lassen sich dort einsetzen, wo Organisationen einheitliche Projektzyklen und einheitliche Steuerungsmechanismen über Initiativen hinweg benötigen.
Projekt- und Produktmanagement endet jedoch nicht an der Projektgrenze: Mit OpenProject können Sie Projekte hierarchisch strukturieren und in Portfolios und Programmen zusammenführen. Arbeitspakete können auf Arbeitspakete in anderen Projekten verweisen und von ihnen abhängen, sodass sich projektübergreifend planen und zusammenarbeiten lässt.
Ein Produktteam arbeitet möglicherweise mit User Stories, Backlogs, Sprints und Boards, während Produkt- oder Programmleiter:innen die Abhängigkeiten zwischen den Teams und Initiativen verstehen müssen. Das Management benötigt womöglich eine Sicht auf Portfolio-Ebene. Diese Perspektiven können in derselben Umgebung miteinander verbunden bleiben.
Klassisches, agiles und hybrides Projektmanagement kombinieren
OpenProject unterstützt klassisches, agiles und hybrides Projektmanagement auf einer einzigen Plattform. Teams können mit agilen Boards und Backlogs arbeiten, während Projektmanager Gantt-Diagramme, Abhängigkeiten, Projektphasen und andere Planungswerkzeuge auf Grundlage derselben Projektdaten nutzen.
Tipp
Auch wir nutzen OpenProject, um OpenProject zu entwickeln. Unsere Entwicklungsteams arbeiten agil, gemeinsam mit den Bereichen Produkt und Qualitätssicherung, und nutzen OpenProject, um einen Großteil unserer eigenen Produktentwicklung zu planen und zu verwalten. Funktionen, Fehler, User Stories, Epics und andere Aufgaben werden als Arbeitspakete verwaltet, während Backlogs, Boards, Roadmaps und andere Ansichten den Teams dabei helfen, ihre Arbeit auf verschiedenen Ebenen zu planen. Ein Großteil dieser Produktentwicklung ist im Rahmen unseres Open-Source-Konzepts in unserer OpenProject-Community öffentlich einsehbar.
Hier ein Beispiel dafür, wie OpenProject um die tatsächliche Arbeitsweise von Teams herum gestaltet ist: In OpenProject Backlogs können Sie Ihr Product Backlog in Buckets organisieren und einen Sprint sowie das Product Backlog nebeneinander ansehen. So lässt sich Arbeit leichter zwischen beiden verschieben, während Sie beides im Blick behalten.
Dies gilt auch für größere agile und produktorientierte Organisationen. OpenProject lässt sich für Frameworks wie SAFe konfigurieren und verbindet dabei verschiedene Ebenen der agilen Planung mit Werkzeugen wie Backlogs, Boards und Gantt-Diagrammen.
Es geht nicht darum, zu entscheiden, ob klassisches oder agiles Projektmanagement besser ist. Es geht darum, Teams den Ansatz nutzen zu lassen, der zu ihrer Arbeit passt, und dabei trotzdem den Überblick über die gesamte Organisation zu behalten.
Halten Sie Ihr Projektmanagement besser beisammen
Projektmanagement umfasst mehr als das Planen von Arbeit. Teams besprechen Entscheidungen in Besprechungen, dokumentieren Wissen, erfassen Zeitaufwand und Kosten und müssen wissen, ob die richtigen Mitarbeiter für die Erledigung der Aufgaben zur Verfügung stehen. In OpenProject sind viele dieser Aktivitäten Teil derselben Plattform und bleiben mit dem Projekt selbst verbunden.
Besprechungsmanagement
Nehmen Sie Meetings als Beispiel. Sie können eine Agenda vorbereiten, Ergebnisse und Entscheidungen dokumentieren, Arbeitspakete mit Tagesordnungspunkten verknüpfen und Folgeaufgaben direkt aus einem Meeting heraus erstellen. Die Besprechung wird nicht zu einem separaten Ort, an dem Entscheidungen festgehalten und anschließend von der eigentlichen Arbeit losgelöst werden.
Wissensmanagement
Derselbe Gedanke lässt sich auch auf die Projektdokumentation übertragen. OpenProject umfasst sowohl ein integriertes Wiki als auch Dokumente, sodass Teams parallel zu ihrer Arbeit Projektwissen aufbauen und pflegen können. In Jira werden vergleichbare Dokumentationsfunktionen über Confluence bereitgestellt, das über die „Docs“-Funktion mit Jira verknüpft werden kann.
Ressourcenmanagement und Teamplanung
Ressourcenmanagement ist ein weiteres Beispiel: OpenProject verknüpft die Ressourcenplanung mit Projektdaten, Personen, Fähigkeiten, Arbeitszeiten und Verfügbarkeit. Das hilft Organisationen dabei, nicht nur zu verstehen, welche Arbeit geplant ist, sondern auch, ob die richtige Kapazität vorhanden ist, um sie zu liefern.
Jira-Teams, die vergleichbare Funktionen für Kapazitäts- und Ressourcenplanung suchen, greifen häufig zu Marketplace-Apps wie BigPicture oder Tempo Capacity Planner. In OpenProject ist das Ressourcenmanagement in die Projektmanagement-Plattform integriert.
Zeit, Kosten und Budgets
Auch das Controlling kann eng mit der Projektdurchführung verbunden bleiben. OpenProject umfasst Zeiterfassung, Arbeits- und Stückkosten, Projektbudgets sowie Zeit- und Kostenberichte. Zeiten und Kosten lassen sich direkt mit Arbeitspaketen und Projekten verknüpfen, sodass Planung, Durchführung und Controlling in derselben Umgebung wie das Projekt bleiben.
Funktionen, die Ihnen fehlen, ohne dass Sie es wissen: Baseline-Vergleich und mehr
Wir haben uns recht grundlegende Unterschiede angesehen. Manchmal ist es jedoch eine viel kleinere Funktion, bei der man sich fragt, wie man zuvor ohne sie ausgekommen ist. Während einer Jira-Migration werden Sie sich wahrscheinlich mehr als einmal fragen: Kann OpenProject dies genauso wie Jira? Manchmal würden wir die Frage gern umdrehen: Kann Jira das genauso wie OpenProject?
Hier einige Funktionen, die Jira-Nutzer überraschen könnten:
- Flexible Tabellen von Arbeitspaketen lassen sich konfigurieren, filtern, gruppieren und als Hierarchien anzeigen, sodass Sie verschiedene Ansichten derselben Projektdaten erhalten.
- Der Baselinevergleich erlaubt es Ihnen, den aktuellen Stand Ihrer Arbeitspakete mit einem früheren Zeitpunkt zu vergleichen und sofort zu sehen, was sich geändert hat.
- Verschiedene Boardtypen ermöglichen es Ihnen, Arbeit nach Status, Zuweisung, Version, Teilprojekt, Eltern-Kind-Beziehungen oder frei definierten Spalten zu organisieren.
- Mit hierarchischen selbstdefinierten Feldern können Sie auswählbare Werte über mehrere Ebenen hinweg strukturieren, anstatt sie auf eine flache Liste zu beschränken.
[!TIP] Das sind nur einige Beispiele, und es gibt viele weitere, die einen Blick wert sind. Ein umfassender Funktionsvergleich erfordert mehr Details, als wir in diesem Artikel unterbringen können; daher bereiten wir einen separaten Artikel vor. Wir legen die Funktionen auf den Tisch und schauen, was Jira-Nutzer mit OpenProject weiterhin tun können, wo OpenProject noch einen Schritt weiter geht und welche Funktionen Sie überraschen könnten. Bleiben Sie gespannt!
Für die Grundlinie (Planungsvergleich) lohnt es sich besonders, es sich in der Praxis zu veranschaulichen: Ein Projektplan bleibt selten genau so, wie er ursprünglich geplant wurde. Termine verschieben sich, Zeiträume ändern sich und die Arbeit wird neu geplant. Mit der Grundlinie werden Änderungen im Vergleich zu einem früheren Zeitpunkt sofort sichtbar. Sehen Sie sich auf YouTube eine kurze Einführung zur Grundlinie von OpenProject an.

Ist OpenProject also besser als Jira?
Kommen wir nun auf die Hauptfrage zurück. Ist OpenProject in absolut jeder Hinsicht besser als Jira? Nein. Jira verfügt über Funktionen, die OpenProject nicht bietet, und sein Marketplace bietet ein umfangreiches Ökosystem spezialisierter Anwendungen. Je nach Ihren Anforderungen können einige davon für Sie wichtig sein.
„Besser“ muss nicht unbedingt als eine lange Liste von Funktionen definiert sein. Für Organisationen, die Wert auf Open Source Software, Self-Hosting und Datenhoheit, integriertes Projektmanagement oder die Möglichkeit legen, verschiedene Arbeitsweisen auf einer Plattform zu vereinen, verfolgt OpenProject einen Ansatz, der schlicht besser zu Ihnen passen könnte. Und wenn Sie Jira ohnehin überdenken müssen, ist dies eine gute Gelegenheit, es herauszufinden.
Sich für ein anderes Werkzeug zu entscheiden, bedeutet auch, gewisse Unterschiede in Kauf zu nehmen. Manche Jira-Konzepte lassen sich ganz natürlich auf OpenProject übertragen, andere nicht. Möglicherweise müssen einige Arbeitsabläufe angepasst werden, anstatt sie exakt so nachzubauen, wie sie zuvor waren. Und manche Funktionen werden Sie positiv überraschen.
Ein Jobwechsel fühlt sich selten angenehm an, während man ihn durchläuft, selbst wenn man weiß, dass er die richtige Entscheidung ist. Doch ein oder zwei Jahre später betrachtet, wirkt der Aufwand vielleicht viel unwichtiger als das, was Sie durch den Wechsel gewonnen haben. Dasselbe kann für den Wechsel der Software gelten, mit der Sie täglich arbeiten.
Auf einen Blick: In welchen Bereichen OpenProject besser ist als Jira
| Vorteil | Ansatz von OpenProject | Warum das beim Wechsel von Jira zählt |
|---|---|---|
| Kontrolle und Unabhängigkeit | Open Source, langfristiges Hosting On-Premises und Datenhoheit | Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Software, Infrastruktur und Daten, ohne von einer reinen Cloud-Strategie abhängig zu sein. |
| Integriertes Projektmanagement auf einer Plattform | Planung, Durchführung, Zusammenarbeit, Ressourcen und Controlling sind eng miteinander verknüpft | Bündeln Sie einen größeren Teil Ihres Projektmanagements an einem Ort, sodass Sie weniger zusätzliche Anwendungen integrieren und verwalten müssen. |
| Flexibilität in der Arbeitsweise der Teams | Klassische, agile und hybride Arbeitsweisen mit denselben Projektdaten | Lassen Sie Teams den Ansatz nutzen, der zu ihrer Arbeit passt, ohne den Gesamtüberblick zu verlieren. |
| Projektübergreifende Transparenz und Steuerung | Projekthierarchien, Portfolios, Programme, projektübergreifende Abhängigkeiten und Projektlebenszyklen | Verstehen Sie Abhängigkeiten, standardisieren Sie das Management von Projekten und behalten Sie den Überblick über größere Initiativen. |
Tipp
Natürlich sind diese vier Punkte nicht das vollständige Bild. Es gibt viele weitere Gründe, warum OpenProject besser zu Ihrer Organisation passen könnte – darunter einzelne Funktionen, auf die wir in unserem nächsten Artikel näher eingehen werden. Behalten Sie beim Vergleich der beiden Plattformen aber im Hinterkopf, dass „besser“ mehr ist als eine Checkliste der Funktionen der Software. Es geht auch darum, wie Sie arbeiten möchten, wie viel Kontrolle Sie behalten wollen und was Sie von der Software erwarten, auf die Sie sich verlassen.
Möglicherweise haben Sie begonnen, nach einer Jira-Alternative zu suchen, weil Sie umsteigen müssen. Wir hoffen, wir haben Ihnen ein paar gute Gründe geliefert, warum Sie sich tatsächlich für OpenProject entscheiden wollen. Bitte kontaktieren Sie uns gern, falls Sie Fragen haben.

